12V E R A N S TA LT U N G E NStudio VisitATLAS(ATЛAC):Vernacular HardcoreFr, 10. und Sa, 11.4.2026, 16 bis 19 UhrDie Architektin Bogdana Kosmina, derzeitim Rahmen des Artists Solidarity ProgramEurope(ASoP) des BMEIA zu Gast am Volks-kundemuseum Wien, öffnet ihr Atelier undgibt Einblicke in ihre Arbeit mit dem Atlas,aktuelle Recherchen und Projekte zumWiederaufbau.Ort: Kollektiv Kaorle,Otto Wagner Areal, Pavillon 21Mobile Akademie Berlin:Memory, Speak!Eine Performance überdie Gegenwart undzukünftige EreignisseSa, 11.4.2026, 15.30 bis 18.30& 19.30 bis 22.30 UhrSo, 12.4.2026, 15.30 bis 18.30& 19.30 bis 21.30 UhrWer erinnert sich – wie, warum und woran?Wessen Geschichte zählt? Plurale Pers-pektiven auf das, was war, was ist und wasnoch kommt. Drei Praxen des Erinnerns– ein öffentlicher Casting-Prozess für einefilmische Langzeitdokumentation, eineRe-Inszenierung des Kasala-Rituals, eineRadiosendung zum Petersilienmassakervon 1937 – gleichzeitig in einem Raum. DasPublikum wählt per Kopfhörer individuell aus,welcher Erzählung es folgt.Ort: Brunnenpassage, Brunnengasse 71 / Yppenplatz, 1160 WienEintritt: pay as you canDurchgehend Einlass(DE und EN mit Simultanübersetzung)Ein Projekt von Science Communications Research undMobile Akademie Berlin in Zusammenarbeit mit demVolkskundemuseum Wien und der Initiative Erinnern inZukunft der Brunnenpassage.Das Projekt wird begleitet mit einer Lehrveranstaltungdes Co.Lab für Erinnerungsarbeit• ästhetisch-politischePraktiken der Kunstuniversität Linz. Gefördert von derStadt Wien Kultur.Gartenfest mit LivekonzertMost machen ist viel ArbeitFr, 1.5.2026Ausschank ab 14 UhrKonzertbeginn: 19 UhrLetztes Jahr ging das Team der Mostothekdas große Risiko ein, das Eröffnungsfest aufden 1. Mai zu legen. Aus zwei Gründen istdies sehr riskant gewesen: Erstens handeltees sich um ein verlängertes Wochenende,zweitens der neue Standort am Stadtrand,am OWA. – Wer wird wohl diese(vermeint-lich) lange Anreise in den Westen auf sichnehmen, zumal in der Innenstadt traditionellam 1. Mai viel Programm geboten wird!? Umes kurz zu fassen: Die Gäste sind in Scharengekommen!Aufgrund dieser schönen Erfahrung sollheuer wieder am Tag der Arbeit die Mostsai-son eröffnet und auch damit ins Bewusstseingerückt werden, dass im Most viel(Hand-)Arbeit steckt. Bei Schönwetter wird es eingemütliches Gartenfest, bei Schlechtwettereine Party im Pavillon 1 – selbstredend mitLive-Musik hüben wie drüben.Nach dem Auftaktfest ist die Mostothekbis Ende September wie gewohnt immerdienstags ab 17 Uhr geöffnet. Über dieDienstage hinaus wird einmal im Monat(aneinem Donnerstag) die Veranstaltungsreihe„Most& Musik“ prolongiert.Abschließend noch ein Wort zum ThemaEssen: In der Mostothek wir keines angebo-